Klassische Treppen

KL 32   

1/2 gewendelte Wangentreppe mit formverleimter Innenwange und Handlaufkrümmling, gedrechselte Pfosten und Traillen,
Holzart Mahagoni, geölt. Wangen weiß lackiert,

Entwurf: Aufleiter & Roy GmbH


KL 31   Treppe einer Berliner Stadtvilla

Der aus dem Boden wachsende vertikale Rhythmus der Geländerstäbe lenkt den Blick förmlich nach oben. Das filigrane Stabwerk trägt als oberen Abschluß den Treppenhandlauf, der sich elegant nach oben schwingt.                                                                                                                                                   Die weichen Rundungen der Treppenkubatur und die schnörkellosen, streng gegliederten Formendetails vermitteln die große Zeit des Biedermeier.

Entwurf: Tobias Nöfer,  Architekt BDA


KL 30   Treppe in Friedenau

Die Hohlspindeltreppe als die überragende Errungenschaft der Renaissance im Konsens mit der strengen Symmetrie der klassizistischen Formensprache entfalten eine beeindruckend angenehme Wirkung und suggerieren Zeitlosigkeit.
Der spiralförmige Grundrisses und das Endlosband des Handlaufes machen die anspruchsvolle Gestaltungsform besonders erlebbar.

Entwurf: Tobias Nöfer,  Architekt BDA


KL 29   Treppe in Wandlitz

Aufgabenstellung:
Entwurf und Fertigung einer stilistisch passenden Treppe für ein neu errichtetes Einfamilien-haus im Baustil der 1920er Jahre.
Dem Wunsch der Bauherren folgend, haben wir uns beim Entwerfen dieser aufwändigen Wangentreppe an den schönen Treppen der „Neuen Sachlichkeit“ orientiert.
Die durchbrochenen Wangen vermitteln Leichtigkeit und Transparenz mit einem Hauch von Expessionismus.
Solide Wertigkeit verleihen der Treppe die 7 cm starken Wangen.
Die Handläufe überspannen die Aussparungen zwischen den geländerhohen Wangenkrümmlingen.
Stufen und Handläufe aus massivem Nußbaum erzeugen einen reizvollen Kontrast zu den weiß lackierten Wangen und der hellen, kühlen Atmosphäre des Vestibüls.

Entwurf: Aufleiter & Roy GmbH


KL 28   Bogentreppe im Barnim

Diese repräsentative Treppe in feinem Neobarock erhebt das Vestibül zum zentralen Mittelpunkt des Hauses und manifestiert die gestalterischen Ansprüche der Bauherren. Aus den eingerollten Fußpunken der Wangen entspringt die weiche, sanft geschwungene Form der Treppe mit ihren geschweiften Stufen. Das handgeschmiedete Geländer führt auf den Wangen ein verspieltes und kunstvolles Eigenleben. Die glänzende Lackierung des Holzes ist ein Tribut an die auf Hochglanz polierten Schellackoberflächen des Spätbarock. Die Trittstufen sind zusätzlich mit einer Rutschhemmung versehen. Um Besuch zu empfangen, kommt man diese Treppe nicht einfach herunter, man „erscheint“!

Entwurf: Aufleiter & Roy GmbH
Geländer: Nachunternehmer


KL 27   Bogentreppe im Bikinihaus-Restaurant The EATS


KL 26   Villentreppe in Berlin – Dahlem

Stufen in Marmor, Wangen und Deckenrandverkleidung in Holz, Handlauf in Messing

Entwurf: Petra und Paul Kahlfeldt, Architekten Partnerschaftsgesellschaft


KL 25   Treppe in Berlin- Schmargendorf

Klassische Moderne in Premium-Finish.
Betontreppe mit Bronzewangen und –geländer.
Stufen in Faltwerkoptik aus Eiche, geölt.

Entwurf:  Robert Kretschmer, Architekt


KL 24   Treppe einer Maisonettewohnung in Berlin – Mitte

Klassizistisch schön präsentiert sich diese aufgesattelte Treppenanlage zwischen den Wandflächen. Sie lädt förmlich zum Begehen ein.
Die edlen Materialien und die hochwertige Verarbeitung unterstreichen das hohe Niveau des exklusiven Interieurs.

  • Stufen in Europäischer Eiche
  • Sockelleisten und Handläufe in Nußbaum
  • Handlaufhalter in Messing

Entwurf: Aufleiter & Roy


KL 23   Treppenanlage einer Berliner Stadtvilla

Außergewöhnlich sind Dimension und Tiefenwirkung dieser einmaligen Treppenanlage mit ihren integrierten Sitzmöbeln. Das acht Meter lange Geländer erscheint mit seiner straffen Gliederung der Stäbe und ohne trennende Zwischenpfosten in seiner Länge unendlich. Es zieht den Blick förmlich nach oben. Seine souveräne Stabilität erhält das Geländer durch ein unsichtbares Innenleben aus Stahl.

Material: europäische Eiche, Oberfläche: Weißöl
Entwurf: Büro Thomas Müller Ivan Reimann, Gesellschaft von Architekten mbH


KL 22   Villentreppe in Potsdam

Die wohlproportionierte Treppenanlage vermittelt ein Gefühl von Weitläufigkeit und Harmonie. Ausgerundete Wendelungen und die rhytmische Gliederung der schlichten Geländerstäbe verleihen der klassizistischen Ästhetik eine angenehme Leichtigkeit. Gediegenheit und Ruhe werden durch geölte Eichestufen und die dezent helle Farbgebung der Treppe auf eindrucksvolle Weise betont.

Entwurf: Philipp Jamme, Architekt BDA


KL 21   Landhotel Gut & Park Suckow

Diese repräsentative Treppenanlage im Hotelfoyer ist eine Hommage an die Formentradition der grandiosen gewundenen Berliner Treppen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Die frühklassizistischen Formenzitate sind der historischen Treppe im Künstlerhaus Bethanien in Berlin-Kreuzberg entlehnt.

Holzart: europäische Eiche
Planung und Ausführung: Aufleiter & Roy


KL 20   Treppe in Bad Saarow

Die Treppenanlage korrespondiert mit dem historischen Gebäude aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts. Ihre frühbarocke Gestaltung wirkt wuchtig und robust, ohne schwerfällig oder plump zu sein. Durch die aufwändige Schweifung und Verziehung der Stufen gelang eine gerade Geländerabwicklung. Die kräftigen Formen vermitteln Festigkeit und Stabilität auch im übertragenen Sinne.

Holzart: europäische Eiche
Entwurf: Thomas Müller Ivan Reimann, Gesellschaft von Architekten mbH


KL 19   Treppenanlage im Landkreis Oder-Spree

Die Treppe wirkt angenehm leicht trotz ihrer Lage in dem schmalen seiltlichen Treppenraum neben dem Hausflur. Dazu tragen wesentlich das filigrane Geländer und der harmonische Schwung der Treppenteile bei. Der Antritt schiebt sich raumgreifend in den Durchgang und weist den Weg nach oben.

Holzart: europäische Eiche
Entwurf: Thomas Müller Ivan Reimann, Gesellschaft von Architekten mbH


KL 18   Nebentreppe einer Berliner Stadtvilla

Geradlinig und sachlich gestaltet sich diese Wangentreppe mit ihrer wohlproportionierten straffen Gliederung des Geländers. Der weiche Schwung der Treppenfreiseite und das ausgerundete Treppenauge vermitteln hohe ästhetische Ansprüche. Die pfostenlosen Geländer erhalten ihre Stabilität durch ein unsichtbares Innenleben aus Stahl.

Material: europäische Eiche, Oberfläche: Weißöl
Entwurf: Büro Thomas Müller Ivan Reimann, Gesellschaft von Architekten mbH


KL 17   Treppenanlage in Jühnsdorf

Die Treppe erzielt ihre Wirkung durch eine strenge Linienführung und reduzierte Formen. Die verputzten Unterseiten und weißen Flächen geben dem Raum Weite, das Eichenholz kann wirken und vermittelt Hochwertigkeit.
Durch die aufwändig geschweiften und verzogenen Stufen wurde eine geradlinige Gelän-derabwicklung erzielt, Blickfang der ausgewogenen Treppenproportionen.

Entwurf: Susanne Dallmeyer, Architektin


KL 16   Treppe in Berlin-Grünau

Diese Treppe im Stil der Neorenaissance vom Ende des 19. Jh. wurde unter Einbeziehung wenig verbliebener Originalsubstanz originalgetreu restauriert. Sie ist ein typisches Beispiel für den Zeitgeschmack des wohlhabenden Berliner Bürgertums der Gründerzeit.


KL 15   Treppe in Geltow

elegante Treppe im Stil des Frühklassizismus, Stufen in Black Cherry

Entwurf: Aufleiter & Roy


KL 14   Treppenanlage in einer Villa in Berlin – Frohnau

  • Wangen- und Handlaufkrümmlinge
  • Stufen und Handläufe in Eiche, geölt
  • Wangen und Traillen in Buche, weiß lackiert

Entwurf: Tobias Nöfer, Architekt BDA


KL 13   Wohnhaustreppe in Hohen Neuendorf

Diese Wangentreppe im Stil der Postmoderne setzt Akzente mit ihren formverleimten runden Übergängen und der filigranen Leichtigkeit des Glasgeländers. Der Blickfang aber ist der Diskus mit seinem gotischen Motiv, der von dem weich abgeschwungenen Rundhandlauf gerahmt wird.

Entwurf: Aufleiter & Roy
Gestaltungsvorlage: Josef Möschl Treppenbau, Österreich


KL 12   Treppe in Berlin-Dahlem

Schlichte Schönheit transferiert diese Treppenanlage im Shakerstil mit ihrem elegant aufwärts strebenden Schwung.
Die eingedrehte Geländerform ist englischen Vorbildern entlehnt.
Harmonische Proportionen und hochwertige Hölzer zeugen von erlesener Gediegenheit.

  • Handlauf: Nussbaum, geölt
  • Stufen: Eiche, geölt
  • Wangen: Buche, weiß lackiert

Entwurf: Büro ThomasMüllerIvanReimann Gesellschaft von Architekten mbH


KL 11   Treppe in einem Münchener Büro- und Geschäftshaus

  • die beidseitig frei stehende Bogentreppe, mit Galeriebrüstung im Obergeschoß in Form der klassischen Moderne, bringt Spannung in das neobarocke Gebäude
  • der runde Grundriß des Raumes wird von Treppe und Galerie aufgenommen
  • Stufen in Eiche, Geländerbrüstungen in Mehrschicht-Holzplatten/MDF-Decks, Handläufe und obere Brüstungsabdeckungen in Nussbaum, Distanzhülsen in Messing

Entwurf: Büro ThomasMüllerIvanReimann Gesellschaft von Architekten mbH


KL 10   Wohnhaustreppe in Töpchin

  • Wangentreppe in Buche mit elegantem Glasgeländer
  • die aufwändigen in Handarbeit entstandenen Antrittsdetails widerspiegeln den gehobenen Anspruch und individuellen Charakter des Hauses

Entwurf: Aufleiter & Roy
Gestaltungsvorlage: Josef Möschl Treppenbau, Österreich


KL 09   Treppe in Treuenbrietzen

Leicht und verspielt windet sich diese S-förmige Treppe frei im Raum. Die organischen Formen und farbenfrohen Gestaltungselemente huldigen dem Jugendstil. Holzart Esche, handgeschmiedete Bronze, farbige Antikgläser

Entwurf: Aufleiter & Roy


KL 08   Wohnhaustreppe in Neuenhagen bei Berlin

formverleimte Wangentreppe mit Acrylglasgeländerstäben, Messingapplikationen und Edelstahlpfosten

Entwurf: D. Aufleiter


KL 07   Treppe in Neuenhagen bei Berlin

die repräsentative formverleimte Wendeltreppe in Eiche bildet einen formalen Kontrast zur rechtwinkligen Baukörperform des Hauses;
die dominanten Antrittspfosten verleihen der Treppe durch ihre schlichte Gestaltung eine moderne Note;

Entwurf: D. Aufleiter


KL 06   Treppe in Blankenfelde

rustikale aber feingliedrige Landhaustreppe in Eiche

Entwurf: Aufleiter & Roy


KL 05   Treppe in Neubabelsberg

An der Formensprache mit ihrer strengen Gliederung der Geländerstäbe und den sorgfältig aufeinander abgestimmten Proportionen erkennt man den typischen Shaker – Stil.
Schlichte Schönheit, elegante Formen, heitere und helle Farbgebung zeichneten die Architektur der Shaker aus – genau wie diese Treppenanlage aus geöltem Ahornholz.

Entwurf: Heiko Folkerts, Architekt


KL 04   Wohnhaustreppe in Berlin-Karow

  • repräsentative, frei tragende Bogentreppe in Eiche mit barocken Formenzitaten
  • von Hand geschnitzte Antrittspfosten
  • formverleimte Wangen und Handläufe
  • furnierte Stufen
  • verputzte Treppenunterseite
  • Treppenhaustäfelung formverleimt und furniert, Eiche gekalkt

Entwurf: D. Aufleiter


KL 03   Wohnhaustreppe in Schwanebeck

  • Treppenanlage in Buche gedämpft

Die Treppe lebt von der Verschmelzung ihrer formverleimten Rundungen und der schlichten und zurückhaltenden Formensprache.

Entwurf: Aufleiter & Roy


KL 02   Stadtvilla aus den 1930er Jahren in Berlin – Pankow

Die Erschaffung eines neuen Raumgefühls.
Eine störende Treppenhauswand wurde abgebrochen und im hinteren Teil durch ein Glasfeld ersetzt. Damit konnten eine räumliche Transparenz und die sichere Begehbarkeit der Treppe erzielt werden.
Die linke Treppenwange und die Antrittstufe wurden in veränderter Form neu gefertigt.


KL 01   Treppe in Bad Saarow

Wangentreppe mit filigran wirkendem Geländer in der zurückhaltenden Formensprache des Klassizismus

Entwurf: Büro ThomasMüllerIvanReimann Gesellschaft von Architekten mbH